Vegan in Halle

Veganes Leben und Tierrechtsbewegung in Halle (Saale)

Vegan in Halle

Veganes Leben und Tierrechtsbewegung in Halle (Saale)

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foodsharing

Zur Abwechslung mal ein Gastbeitrag der foodsharing-Initiative. Es ist zwar keine vegane Initiative, aber foodsharing ist durchaus auch als Plattform für vegane Lebensmittel nutzbar.

„Wer kennt das nicht: beim letzten Einkauf hat man es ein bisschen übertrieben, den Salat bekommt man doch nicht mehr alle. Oder: man entscheidet sich spontan dazu, in den Urlaub zu fahren, der Kühlschrank ist aber noch gerammelt voll. Derlei Situationen sind Alltag in deutschen Haushalten und oftmals werden „überschüssige“ Lebensmittel weggeworfen, ca. 20 Millionen Tonnen jährlich. Dabei könnte man die meisten dieser Lebensmittel eigentlich noch konsumieren. Um der Verschwendung deshalb einen Riegel vorzuschieben, hat sich Ende letzten Jahres die Initiative foodsharing.de gegründet. Das Konzept von foodsharing sieht so aus: anstatt die Lebensmittel wegzuwerfen, stellt man sie einfach ins Internet, sodass sie jemand abholen kann. Damit nicht genug: mittlerweile ist foodsharing auch dazu übergegangen, Unternehmen anzusprechen mit der Absicht, die nicht „verkaufbaren“ Lebensmittel direkt vor Ort abzuholen und sie dann bspw. an eine soziale Einrichtung (z.B. Tafeln) weiterzuleiten. foodsharing verbreitet sich immer weiter, inzwischen gibt es in ganz Deutschland Tausende Unterstützer_innen des Projekts, sogenannte „foodsaver“.

Auch in Halle hat sich bereits vor ein paar Wochen auf Initiative des Studierenden Marco Pellegrino eine Gruppe gegründet, welche auf der Suche nach Verstärkung ist, um foodsharing in der Stadt zu etablieren. Wer Interesse daran hat, sich für foodsharing Halle zu engagieren, kann der Facebook-Gruppe beitreten (https://www.facebook.com/groups/279771822160415/) oder sich direkt mit Marco in Verbindung setzen:

E-Mail: marco.pellegrino(ät]student.uni-halle.de

Also dann, fröhliches Essen-Retten und Guten Appetit Euch Allen!“